»Mich überrascht die Craniosacrale Therapie immer wieder – wie viel mit feinsten Impulsen in Gang kommt.«

Valeska Spätling

»Was mich an der Craniosacralen Therapie besonders fasziniert: Mit feinsten, kaum spürbaren Impulsen lassen sich tiefgreifende Veränderungen auf körperlicher, geistiger und emotionaler Ebene bewirken.« Valeska Spätling

Willkommen in meiner Praxis!

Schön, dass Sie hier sind. Mein Name ist Valeska Spätling, und in meiner Praxis in Berlin-Neukölln arbeite ich mit der Craniosacralen Therapie.

Die Methode arbeitet mit feinsten Impulsen – kaum spürbar, und doch reagiert das System. Spannungen lösen sich, das Nervensystem kommt zur Ruhe, die eigenen Selbstregulationskräfte des Körpers werden wieder zugänglich.

Viele Menschen kommen mit Stress, Verspannungen, chronischen Schmerzen oder emotionaler Erschöpfung – andere einfach, weil der Körper eine Pause braucht, um sich neu zu sortieren.

Wenn Sie mehr wissen möchten oder einen Termin vereinbaren wollen – ich freue mich, von Ihnen zu hören.

Wie so oft führte auch mich ein persönlicher Leidensweg zur Craniosacralen Therapie. Jahrelang litt ich unter starken, scheinbar unerklärlichen Schmerzen – ohne Linderung, trotz unzähliger Versuche. Ich probierte alles: verschiedenste Medikamente, Akupunktur, Physiotherapie, klassische Osteopathie – sogar eine Operation. Nichts half. Mit jeder erfolglosen Behandlung wuchs die Verzweiflung, bis ich auf die Theorie stieß, dass tiefsitzende, chronische Verspannungen eine mögliche Ursache sein könnten.

Erneut suchte ich nach Lösungen – und dann brachte die Craniosacrale Therapie die Wende. Schon die erste Behandlung war ein Aha-Moment: Die Schmerzen ließen spürbar nach, und mein Körper fühlte sich völlig anders an – weit, weich und zugleich fest auf dem Boden verankert. In diesem Moment wusste ich: Das will ich lernen – und an andere weitergeben.

Mit jeder weiteren Behandlung verbesserten sich nicht nur die körperlichen Beschwerden, sondern auch mein seelisches Befinden. Innere Unruhe, Stress und Ängste, die mich seit früher Kindheit begleitet und belastet hatten, wichen einem tiefen Gefühl von innerer Ruhe und Frieden. Für mich fühlte sich das an wie ein kleines Wunder …

Ich wurde 1978 in Ravensburg geboren. Aufgewachsen als hochsensibles Kind in einer sogenannten »Vertriebenensiedlung«, umgeben von (kriegs-)traumatisierten und teils auch körperlich versehrten Erwachsenen, beschäftigte mich schon früh die Frage, wie sich körperliches und seelisches Leiden überwinden lässt – bei mir und anderen. Diese Neugier begleitete mich mein ganzes Leben und führte mich – nach einigen Umwegen – zur Craniosacralen Therapie.

Nach dem Abitur studierte ich zunächst Architektur und widmete mich der Frage, wie Räume gestaltet sein müssen, damit Menschen sich darin wohlfühlen. Nach einer kurzen Zeit im Architekturbüro folgte ein Aufbaustudium zur Diplom-Gewerbelehrerin. Später arbeitete ich als Redakteurin – zunächst in einem Bildungsverlag, dann für eine Architekturzeitschrift. 

Mein Weg führte mich an viele Orte – darunter München, Heidelberg, Michelstadt, Darmstadt, Sarajevo, Wien und Stuttgart. Jede Station eröffnete mir neue Perspektiven. Was sich jedoch als roter Faden durch alle Lebensphasen zog: die Suche danach, körperliches und seelisches Leiden zu lindern.

In Berlin fand ich schließlich meine Berufung in der Craniosacralen Therapie. Ich ließ mich bei Wolfgang Rühle ausbilden und erwarb parallel die Heilpraktikerzulassung.

Heute verbindet meine Arbeit all das, was mich seit jeher bewegt: das Interesse am menschlichen Körper, die Wechselwirkungen zwischen Körper, Psyche und Umwelt – und die Freude daran, Menschen auf ihrem Weg zu mehr Gesundheit und Wohlbefinden zu begleiten.

Besonders interessieren mich die tiefgreifenden Wechselwirkungen zwischen Körper, Psyche und Umwelt. Dazu zählen Themen wie Epigenetik, (transgenerationale) Traumata, Wege zur Regulation des Nervensystems, die Polyvagaltheorie, die Körperfeedbacktheorie sowie der Einfluss der Ernährung auf Psyche und Schmerzempfinden.

Valeska Spätling, Heilpraktikerin

Schön, dass Sie hier sind. Mein Name ist Valeska Spätling, und in meiner Praxis in Berlin-Neukölln arbeite ich mit der Craniosacralen Therapie.

Die Methode arbeitet mit feinsten Impulsen – kaum spürbar, und doch reagiert das System. Spannungen lösen sich, das Nervensystem kommt zur Ruhe, die eigenen Selbstregulationskräfte des Körpers werden wieder zugänglich.

Viele Menschen kommen mit Stress, Verspannungen, chronischen Schmerzen oder emotionaler Erschöpfung – andere einfach, weil der Körper eine Pause braucht, um sich neu zu sortieren.

Wenn Sie mehr wissen möchten oder einen Termin vereinbaren wollen – ich freue mich, von Ihnen zu hören.

Wie so oft führte auch mich ein persönlicher Leidensweg zur Craniosacralen Therapie. Jahrelang litt ich unter starken, scheinbar unerklärlichen Schmerzen – ohne Linderung, trotz unzähliger Versuche. Ich probierte alles: verschiedenste Medikamente, Akupunktur, Physiotherapie, klassische Osteopathie – sogar eine Operation. Nichts half. Mit jeder erfolglosen Behandlung wuchs die Verzweiflung, bis ich auf die Theorie stieß, dass tiefsitzende, chronische Verspannungen eine mögliche Ursache sein könnten.

Erneut suchte ich nach Lösungen – und dann brachte die Craniosacrale Therapie die Wende. Schon die erste Behandlung war ein Aha-Moment: Die Schmerzen ließen spürbar nach, und mein Körper fühlte sich völlig anders an – weit, weich und zugleich fest auf dem Boden verankert. In diesem Moment wusste ich: Das will ich lernen – und an andere weitergeben.

Mit jeder weiteren Behandlung verbesserten sich nicht nur die körperlichen Beschwerden, sondern auch mein seelisches Befinden. Innere Unruhe, Stress und Ängste, die mich seit früher Kindheit begleitet und belastet hatten, wichen einem tiefen Gefühl von innerer Ruhe und Frieden. Für mich fühlte sich das an wie ein kleines Wunder …

Ich wurde 1978 in Ravensburg geboren. Aufgewachsen als hochsensibles Kind in einer sogenannten »Vertriebenensiedlung«, umgeben von (kriegs-)traumatisierten und teils auch körperlich versehrten Erwachsenen, beschäftigte mich schon früh die Frage, wie sich körperliches und seelisches Leiden überwinden lässt – bei mir und anderen. Diese Neugier begleitete mich mein ganzes Leben und führte mich – nach einigen Umwegen – zur Craniosacralen Therapie.

Nach dem Abitur studierte ich zunächst Architektur und widmete mich der Frage, wie Räume gestaltet sein müssen, damit Menschen sich darin wohlfühlen. Nach einer kurzen Zeit im Architekturbüro folgte ein Aufbaustudium zur Diplom-Gewerbelehrerin. Später arbeitete ich als Redakteurin – zunächst in einem Bildungsverlag, dann für eine Architekturzeitschrift. 

Mein Weg führte mich an viele Orte – darunter München, Heidelberg, Michelstadt, Darmstadt, Sarajevo, Wien und Stuttgart. Jede Station eröffnete mir neue Perspektiven. Was sich jedoch als roter Faden durch alle Lebensphasen zog: die Suche danach, körperliches und seelisches Leiden zu lindern.

In Berlin fand ich schließlich meine Berufung in der Craniosacralen Therapie. Ich ließ mich bei Wolfgang Rühle ausbilden und erwarb parallel die Heilpraktikerzulassung.

Heute verbindet meine Arbeit all das, was mich seit jeher bewegt: das Interesse am menschlichen Körper, die Wechselwirkungen zwischen Körper, Psyche und Umwelt – und die Freude daran, Menschen auf ihrem Weg zu mehr Gesundheit und Wohlbefinden zu begleiten.

Besonders interessieren mich die tiefgreifenden Wechselwirkungen zwischen Körper, Psyche und Umwelt. Dazu zählen Themen wie Epigenetik, (transgenerationale) Traumata, Wege zur Regulation des Nervensystems, die Polyvagaltheorie, die Körperfeedbacktheorie sowie der Einfluss der Ernährung auf Psyche und Schmerzempfinden.